Immer noch zahlen viele Bürger zu hohe Energierechnungen – nach Erfahrungen der ascent AG lohnt sich ein Energiecheck

Die finanziellen Belastungen für Haushalte im Alltag steigen deutlich an. Nach Auswertungen einer aktuellen Studie müssen in vielen Bundesländern große Teile des Einkommens aufgewendet werden, um die hohen Energiepreise zu decken. Dabei besteht zwischen den Bundesländern ein erhebliches Ungleichgewicht, was die Kaufkraft der Haushalte und Kosten der Energielieferanten angeht. So ist die finanzielle Belastung für Haushalte in Ostdeutschland wesentlich höher als im Westen. Die Bewohner der neuen Bundesländer müssen ca. 5,3 Prozent ihres Einkommens – umgerechnet 308 Euro – für Strom und Energie ausgeben, im Westen sind es nur 4,3 Prozent. Die Kaufkraft ist hier also wesentlich höher als in Ostdeutschland. Was Sie im Alltag gegen die hohen Kosten tun können? Wir von der ascent AG haben wertvolle Tipps für Sie.

Strom- und Gasanbieterwechsel spart Kosten

Hohe Energiekosten machen nicht nur Haushalten in ostdeutschen Bundesländern zu schaffen, sondern allen, deren Kaufkraft unter Bundesdurchschnitt liegt. Die Kaufkraft setzt sich aus Nettoeinkommen, Kapitaleinkünften und staatlichen Zahlungen zusammen. Deshalb sind hohe Energiekosten nicht automatisch auch eine hohe finanzielle Belastung, sofern die Kaufkraft entsprechend stark ist. In Hamburg beispielsweise ist die Kaufkraft mit 2.100 Euro deutschlandweit am höchsten, jedoch sind die Energiekosten ähnlich hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern. Der Anteil am Einkommen beträgt in der Hansestadt deshalb im Schnitt nur 4,2 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern hingegen 5,5 Prozent, da die Kaufkraft lediglich 1.600 Euro beträgt. Weiterlesen …